Desktop-Virtualisierung

Das Büro aus der Cloud: Einfach und erfolgreich umsetzen mit EIKONA.

Beratungstermin vereinbaren

Desktop-Virtualisierung

Die Desktop-Virtualisierung auf dezentralen Servern ist für Unternehmen häufig ein brisantes Thema. Obwohl Cloud Computing der absolute Trend in der IT-Branche ist, sind mit diesem Schlagwort viele Fragen verbunden: Sollen Hardware und Softwarelizenzen gekauft oder gemietet werden? Wird ein firmeneigener Server genutzt oder macht Outsourcing Sinn? Wie steht es um die Datensicherheit? Welche Voraussetzungen muss der Internetanschluss haben? Welche Kosten sind damit einmalig und wiederkehrend verbunden?

Unverbindlich anfragen

Desktop-Virtualisierung für die Logistik

Desktop-Virtualisierung trennt den herkömmlichen fixen PC-Arbeitsplatz von der lokalen Hardware. Es spielt dabei tatsächlich keine Rolle mehr, ob Sie ein privates Endgerät (BYOD) nutzen oder auf dem Betriebsrechner arbeiten. Das bedeutet, dass wir die Anzahl Ihrer physischen Applikations- und Infrastrukturserver deutlich reduzieren. Diese übertragen wir auf wesentlich leistungsstärkere Terminalserverumgebungen. Dadurch können Sie sich teure leistungsstarke Desktop-PCs sparen, Sie benötigen lediglich einen Thin Client, Laptop oder auch einen bestehenden älteren PC. Dieser muss weder mit starker Hardware noch mit vielen Speicherkapazitäten ausgestattet sein, denn diese Komponenten stellen wir Ihnen über unsere Server für einzelne Arbeitsplätze zur Verfügung. Sogar veraltete Notebooks können auf diese Weise mit neuesten Anwendungen und Softwares arbeiten. Wenn Sie Ihre eigenen Server verwenden möchten, können wir auch das umsetzen.

Moderne Serverinfrastruktur nutzen

Wir von EIKONA gehen mit Ihnen den nächsten Schritt in die Digitalisierung und bieten Ihnen ein zuverlässiges Hosting über unser Hochleistungsrechenzentrum in Nürnberg. Mit der Desktop-Virtualisierung haben Sie unbegrenzten Zugriff auf Ihre Anwendungen und Daten – bei Gewährleistung höchster Sicherheit. Dabei sind Sie außerdem völlig ortsunabhängig, denn Sie haben Ihr Büro aus der Cloud immer dabei. Verteilte Arbeitsplatzsituationen innerhalb des Unternehmens oder der Homeoffice Arbeitsplatz sind plötzlich keine Herausforderung mehr. Gleichzeitig senken Sie Ihre laufenden Kosten und vereinfachen Arbeitsabläufe durch die zentrale Bereitstellung von Betriebssystem und Software. Sollten Sie doch einmal ein Problem haben, steht Ihnen unser Support-Team rund um die Uhr zur Verfügung.

Datensicherheit und Datenschutz

Sicherheit und Verfügbarkeit aller Daten steigen bei virtuellen Desktops, wenn diese vollständig im Rechenzentrum gebündelt sind. Bedrohungen wie Viren und Trojaner lassen sich besser abwehren, weil die Sicherheitsmaßnahmen und -updates, zentral gesteuert und aktualisiert werden. Zudem lassen sich  Zugriffsrechte, die beispielsweise für die Installation von neuen Programmen nötig sind, über einen Administrator ohne hohen Aufwand so definieren. Damit stellt er sicher, dass Nutzer effzient arbeiten können während zugleich das geforderte Sicherheitslevel eingehalten wird.

Der Weg zu Ihrer
Desktop-Virtualisierung

Beratung, Analyse und Zielbestimmung

Damit wir Ihre Wünsche und Bedürfnisse erfüllen können, besprechen wir mit Ihnen gemeinsam Ihre persönliche Zielsetzung. Außerdem analysieren wir Ihre Hardwareanforderungen und erstellen ein entsprechendes Konzept.

Installation und Testphase

Die Anwendungen werden auf den Servern unseres Rechenzentrums virtualisiert. Das Betriebssystem inklusive aller Anwendungen läuft über eine virtuelle Maschine. Nach der Installation können Sie unsere Terminaldienste testen. So stellen Sie sicher, dass alle Komponenten auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Flexibel arbeiten

Nach einer erfolgreichen Testphase können Sie Ihre Desktop-Virtualisierung uneingeschränkt nutzen. Ihre Mitarbeiter können mithilfe von PCs, Laptops, mobilen Endgeräten oder Thin Clients von überall aus auf ihren Cloud-Arbeitsplatz zugreifen. Ob in der Firma oder als uneingeschränkte Home Office Möglichkeit, Desktop-Virtualisierung ist mit uns einfach wie nie.

50 %
wollen ihre Arbeitszeit selbst bestimmen
35 %
können durch Flexibilität konzentrierter arbeiten
39 %
wollen von Zuhause oder unterwegs arbeiten
Team sitzt gemeinsam am Schreibtisch und analysiert IT-Kosten

Die wahren Kosten

Bei den IT-Kosten werden häufig nur die vordergründigen Kosten für Hard- und Software betrachtet. Versteckte Kosten wie Strom für Hardwarebetrieb und Kühlung, Softwarelizenzen und Wartungsarbeiten finden dabei selten Berücksichtigung. Gerne rechnen wir gemeinsam mit Ihnen die wahren Kosten durch und zeigen auf, welches Einsparpotenzial wirklich in der Desktop-Virtualisierung steckt.

Mit der Desktop-Virtualisierung entlasten Sie Ihre IT-Mitarbeiter, die nun die Clients flexibel und zentral steuern können. Fehler und Administrations-Aufwand werden auf ein Minimum reduziert, da Betriebssysteme und Anwendungen von uns zur Verfügung gestellt, installiert, überwacht und gepflegt werden. Ihre Daten sind mehrfach redundant gesichert. Hohe Investitionen für aktuelle Hardware können Sie sich in Zukunft sparen. Durch die genau kalkulierbaren Kosten pro Arbeitsplatz, können Sie außerdem Ihre Ausgaben besser planen.

Ihre Vorteile
im Überblick

Mit der Desktop-Virtualisierung von EIKONA können Sie die Virtualisierung Ihrer Desktop-PCs unkompliziert umsetzen und von folgenden Vorteilen profitieren:

Hohe Datensicherheit

IT-Sicherheit spielt beim heutigen Cloud Outsourcing eine wichtige Rolle. Unsere Qualitätsstandards für Datensicherheit sind stets auf dem neuesten Stand, unsere Firewall wird ständig Tests unterzogen.

Hohe Verfügbarkeit

Durch unsere Zusammenarbeit mit einem TÜV-geprüften, ISO 27001 zertifizierten Enterprise Rechenzentrum können wir Ihnen eine optimale Erreichbarkeit der Server garantieren.

Verringerter Verwaltungsaufwand

Durch IT-Outsourcing und Anwendungsvirtualisierung können Sie den Verwaltungsaufwand in Ihrem Unternehmen deutlich verringern. Server und Desktop-PCs benötigen eine ständige Wartung, die durch die Desktop-Virtualisierung entfällt.

Hohe Flexibilität

Nutzen Sie das System und arbeiten Sie von überall aus an Ihrem virtuellen Arbeitsplatz. Alles, was Sie benötigen, ist Ihr mobiles Endgerät. Ob zu Hause, in der Bahn oder im Park – Sie können in jeder Arbeitsumgebung auf das Rechensystem zugreifen.

Kostenersparnis

PCs mit einer starken Rechenleistung kosten viel Geld. Das können Sie sich sparen, wenn Sie auf die externe Servernutzung umsteigen und günstige Thin Clients einsetzen.

Managed Backup

Sorgen Sie sich nicht mehr um die Sicherung Ihrer Daten. Die übernehmen wir im Rahmen unseres ausgeklügelten IT-Sicherheits- und Backup-Konzept für Sie.

Schonung der Umwelt

Durch die Abschaltung Ihrer physischen Server und deren Kühlung sparen Sie sehr viel Energie. Das schont Umwelt und Geldbeutel.

Hohe Performance

Durch den Einsatz sehr leistungsstarker und permanent modernisierter Hardware im Rechenzentrum erleben Sie enorme Leistungszuwächse und damit auch effizienteres Arbeiten.

EIKONA Logistics Gübau Logistics
ppa. Hartmuth Wenzel, Leitung IT-Abteilung bei Gübau Logistics
Durch die Zusammenarbeit mit EIKONA Systems haben wir die Investitionen in unsere IT-Infrastruktur abgesichert. Das Wachstum unserer Firmengruppe wird damit jederzeit unterstützt. Mit der Desktop-Virtualisierung stehen uns neue PC-Arbeitsplätze nun in kurzer Zeit zur Verfügung – so flexibel war unsere IT noch nie.
ppa. Hartmuth Wenzel, Leitung IT-Abteilung bei Gübau Logistics

Holen Sie das Beste aus Ihrer Logistik!

Jetzt Termin vereinbaren

Häufig gestellte Fragen

Am Anfang steht für jedes Unternehmen die Frage: Lohnt sich Desktop- Virtualisierung für mich? Und ist das nicht immer eine Einzelfallentscheidung?

In den meisten Fällen stellt sich gar nicht mehr die Frage, ob sich Desktop-Virtualisierung lohnt, sondern vielmehr, wie umfangreich sie sein soll. Denn es ist doch so: Als Unternehmen betreiben sie ab einer gewissen Mitarbeiterzahl bereits ein eigenes kleines Rechenzentrum: Sie haben mindestens einen Server und verschiedene Netzwerkkomponenten wie Switches und Router in einem hoffentlich klimatisierten Raum, an den alle Arbeitsplatz-PCs angeschlossen sind. Als erstes sollten Sie sich darum eine Übersicht darüber verschaffen, was diese Anlage pro Jahr eigentlich kostet: Strom, Kühlung, Wartung, Instandhaltung, Anschaffungskosten, Dienstleisterkosten bei Problembehebung von kleineren Störungen und mögliche Kosten im Falle eines Totalausfalls der Anlage sowie Ausfallzeiten bis zu deren Wiederherstellung. Viele dieser Unternehmen haben erfahrungsgemäß über einen Zeitraum von fünf Jahren mindestens einen größeren Systemausfall – und in dieser Zeit stehen die Räder sozusagen still. Rien ne va plus. Und das gerne auch für zwei bis drei Tage oder sogar noch länger. Eine kleine Katastrophe, die sich mit geplanten IT-Outsourcing und Desktop-Virtualisierung mindestens massiv minimieren oder gar vermeiden ließe.

Übrigens eine interessante Sache noch für manche Budgetverantwortlichen, da quasi keine Investitionskosten mehr für die Server- und Speicherumgebungen notwendig sind, können anfallende virtualisierte Desktops, die ja auf monatlicher Basis angemietet werden, auch in OPEX Budgets laufen. Oftmals ergeben sich hier weitere positive Effekte.

Ein erster zentraler Schritt ist also die Erarbeitung einer Risikoanalyse?

Genau. Auf Grundlage dieser Betrachtung können Firmen gut vorbereitet ins Gespräch mit einem möglichen Dienstleister treten. Gemeinsam klären die beiden Seiten dann, welche Anforderungen zu erfüllen sind. Es kann ja beispielsweise durchaus sein, dass ein Unternehmen aus bestimmten Gründen einen Server inhouse behalten möchte – das steht einer Desktop-Virtualisierung keineswegs entgegen. Der Dienstleister berät dahingehend, welche Integrationslösungen es gibt und klärt über die entstehenden Kosten auf. In der Regel ist es für Unternehmen tatsächlich meist günstiger, Desktop-Virtualisierung auch mit IT-Outsourcing zu verbinden. Haben sich Kunde und Dienstleister dann auf ein entsprechendes Konzept geeinigt, geht es an die Umsetzung.

Gibt es eine Möglichkeit, den Service vor der unternehmensweiten Aufschaltung zu testen?

Seriöse Unternehmen bieten das selbstverständlich an. Die Desktop-PCs werden dazu auf den Servern des Rechenzentrums virtualisiert – das schließt neben dem Betriebssystem benötigte Anwendungen samt den Lizenzen ein. Danach können die Nutzer die Dienste daraufhin prüfen, ob sie ihren Bedürfnissen und Erwartungen entsprechen. Wo nachgebessert werden muss, erfolgt das über den Dienstleister. Wenn alles dann soweit passt, steht einem unternehmensweiten Roll-out nichts mehr im Wege. Nutzer können dann von überall aus auf Ihren Cloud-Arbeitsplatz zugreifen.

Welchen Client-Typ sollten Firmen dafür nutzen?

Das hängt mit den Anforderungen des jeweiligen Unternehmens zusammen. Theoretisch würde bei einer vollständigen Desktop-Virtualisierung ein Zerooder Thin-Client genügen, weil sich alles auf dem Server abspielt. In der Regel haben aber viele Firmen noch Desktop-PCs in Betrieb, die sie so zunächst weiternutzen möchten aus Gründen eines Investitionsschutzes. Auch das geht selbstverständlich. Im Prinzip eignet sich nämlich so ziemlich jeder PC als Client, der nicht noch von Diskette bootet – um es mal überspitzt zu sagen. Für die Auswahl der Hardware ist zum Beispiel mit entscheidend, ob bestimmte Applikationen auch offline genutzt werden sollen und darum auf dem lokalen Rechner installiert werden müssen. Je mehr das sind und desto mehr Rechenpower sie erfordern, desto mehr muss der Client auch können. Grundsätzlich sollten Unternehmen sich vor Ort dazu beraten lassen, ob und wie sich spezielle Anforderungen in eine optimale Client-Infrastruktur überführen lassen. In der Regel bieten Dienstleister auch an, bei Bedarf bewährte und getestete Client-Hardware zur Verfügung zu stellen.

Gibt es Systeme, die sich nicht virtualisieren lassen?

Auf Clientseite gibt es fast nichts, was sich nicht virtualisieren ließe. In Bezug auf IT-Outsourcing gibt es durchaus in einigen Branchen, wie oft in der Logistik, alte Serveranlagen, die sich nicht virtualisieren lassen. Das betrifft beispielsweise den in der Logistik teilweise noch vorhandenen IBM AS/400 Server. Wenn Kunden es wünschen, lassen sich aber auch diese Systeme in eine virtuelle Infrastruktur integrieren. Seriöse Anbieter gehen in jedem Fall auf solche Kundenanforderungen ein und finden praktikable Mittelwege, wo es erforderlich ist. Viele ältere Systeme, die nicht mehr herstellerseitig unterstützt werden, lassen sich aber durch Virtualisierung auf einem vertretbaren Sicherheitslevel weiter nutzen. Das betrifft beispielsweise Windows-2008-Server, die keinen Microsoft-Support mehr erhalten. Sie müssen dennoch in einigen Unternehmen weiter genutzt werden, weil einige Schlüsselapplikationen nur darauf laufen. Auch das ist – mit gewissen Einschränkungen bei der Haftung durch den Hostingdienstleister – durchaus darstellbar.

Benötigen Unternehmen für das hohe Datenaufkommen nicht am besten eine Glasfaserleitung?

Normalerweise nicht. Zwischen dem virtuellen Desktop im Rechenzentrum und dem Arbeitsplatz werden tatsächlich in der Regel nur kleine Datenpakete verschickt. Denn es werden nur die Bildschirminhalte übertragen – und das jeweils auch nur von den Stellen, an denen sich etwas verändert. Erfahrungsgemäß können wir deshalb sagen: Für zehn Mitarbeiter reicht eine Bandbreite 1-2 Mbit/s bereits aus. Pro Mitarbeiter rechnen wir dabei mit einem permanenten Bedarf von ca. 128 Kbit/s. Das ist in aller Regel auch in Regionen zu erfüllen, die noch kein Glasfasernetz oder generell schnelles Internet haben. Wir betreuen aber beispielsweise auch seit langem einen Kunden, der 60 Mitarbeiter über eine 4-Mbit/s-Leitung angebunden hat und, mit entsprechenden Feintuning durch uns, problemlos arbeiten kann.

Welche Kriterien sollten das Rechenzentrum erfüllen, über das die Desktop-Virtualisierung läuft?

Weil das sogenannte Hosting eine wesentliche Rolle in diesem Zusammenhang spielt, sollten sich Kunden von ihrem Dienstleister im Vorfeld genau erklären lassen, über welche Art von Rechenzentrum er verfügt. Hier gibt es vier Klassen, Tiers genannt, wobei es auch Zwischenstufen gibt. Von einem simplen Hosting ohne Redundanz – also ohne Netz und doppelten Boden sozusagen – und jährlichen Ausfallzeiten um rund 29 Stunden bis hin zu komplett redundant ausgelegten Strukturen und jährlichen Ausfallzeiten von maximal 45 Minuten ist alles dabei. Je leistungsfähiger das Rechenzentrum, desto teurer ist es. Aber Vorsicht: Hier lohnt sich der Rotstift nicht, weil er auf Kosten der Sicherheit und Verfügbarkeit geht. Für eine ideale Performance sollte mindestens der Server  redundant ausgelegt sein und eine Wartung während des Betriebs möglich sein. Das ist erst ab Tier 3 erfüllt. In jedem Fall sollte das Rechenzentrum der Wahl nach ISO 27001 zertifiziert sein.